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HISTORIE |
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Dieses Archiv geht keinen 100 Jahren Vereinsgeschichte nach. Es startet mit einem Rückblick über 90 Jahre Vereinsgeschichte und fängt dann im Jahr 1999 an. Es wird angestrebt, viele Maßnahmen und Daten zu bringen, um dem interessierten Leser so einen kleinen Abriss des jeweiligen Vereinsjahres zu vermitteln. Gleichzeitig dient es als Gedächtnisstütze und Quelle vergangener Tage. Da war doch was? Es soll an so manches erinnern. [90 Jahre] • [1999] • [2000] • [2001] • [2002] • [2003/04] • [2005] • [2006] • [2007] • [2008] • [2009] • …
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SAM,
21.05.2011 SAM,
28.05.2011 FR,
30.09.2011 FR,
28.10.2011 SAM, 29.10.2011 |
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| Erwerb des Grundstückes
"Grünland am Wiesenborn":
Der Obst- und Gartenbauverein konnte im September 2009 ein 2,14 Ar großes mit zwei Garagen bebautes Grundstück kurzfristig erwerben. Das Grundstück befindet sich in der Georg Müller Straße. Dieser Erwerb versetzt uns in die einmalige Lage, langfristig unsere Gerätschaften besser unterzubringen und zu lagern. Die aus dem Erwerb und Besitz des Grundstückes und aus der Verleihung von vereinseigenen Gartengeräten resultierenden rechtlichen Bedenken und Konsequenzen (Schadenshaftung – Vereinshaftung nur durch den Vereinsvorstand) führten innerhalb des Vorstandes und auch in der Jahreshauptversammlung am 05.03.20 zur Anregung bzw. Überlegung unseren OGV in einen eingetragenen Verein zu ändern. Anfang November (genauer Termin steht zur Zeit noch nicht fest) möchten wir diese Anregung aufgreifen und thematisieren und zu einem Informationsabend einladen. Ehrung: Ausbildung: Internetauftritt: |
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| Ausflug in den Botanischen Garten, Marburg am 24. Mai
2008
12 Teilnehmer des Obst- und Gartenbauvereins fuhren mit vier PKWs um 13:00 Uhr ab Spitze Wallau zum Botanischen Garten. Die Stimmung und das Wetter waren hervorragend, so dass wir nach Erledigung der Eintrittsformalitäten bei herrlichem Sonnenschein uns 2 Stunden im blühenden Garten umsahen. Es hat uns allen gefallen. Im Anschluss ließen wir den Ausflug bei Kaffee und Kuchen im Restaurant "Spiegelslust" , mitten im Wald gelegen, mit Blick auf das Städtchen Marburg gemütlich ausklingen. Wie geplant waren wir gegen 18:00 Uhr wieder in Wallau zu Hause. Der Wunsch, noch mehr solche Art Ausflüge zu machen, wurde geweckt und sollte auch erfüllbar sein. |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Sie stand unter dem Rückblick auf die Feier zum 100 jährigen Jubiläum des OGV Wallau/Lahn und Neuwahlen |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 31.03.2006
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| Jubiläumsnamen in alphabetischer
Reihenfolge:
Benseler, Ralf – Berge, Erika – Blöcher Rolf – Böhl, Manfred – Buhl, Karl – Burt, Karlheinz – Donath, Peter – Donges, Günther – Eckel, Werner – Ganzke, Rudi – Gläser, Joachim – Goppold, Bruno – Grebe, Otto – Hainbach, Otto – Hainbach, Bernd – Halver, Maria – Hampel, Fritz – Heck, Albrecht – Heim, Helmut – Henkel, Hans Joachim – Henkel, Karl – Heuser, Otto – Hardy (für Herbert) – Hruschka, Horst – Imhof, Helmut – Kell, Irmgard – Kirchner, Erich – Naumann, Else – Roller, Julius – Schäfer, Renate – Schmidt, Hermann – Schmidt, Elsbeth – Schmidt, Ewald – Schmidt, Reinhard – Schneider, Werner – Schneider, Gretel – Schneider, Inge – Schreiber, Marie – Schreiner, Karl Heinz – Schreiner, Otto – Schwarz, Erwin – Schwarz, Toni – Schwarz, Otto – Simmer, Maria – Stenger, Margarethe – Thome, Ingeborg – Vaupel, Oskar – Velte, Elisabeth – Velte, Ludwig – Wagner, Friedhelm – Wagner, Rudolf – Weber, Lydia – Weiß, Oswald – Weiß, Karl – Welsch, Willy. Einige Mitglieder werden noch höher dekoriert, nämlich mit der goldenen Ehrennadel. Dies geschieht jedoch vom 1. Vorsitzenden des Kreisverbandes Herrn Ewald Achenbach auf der Kreisobstausstellung am 24.09.2005 in der Fritz-Henkel-Halle. |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 21.03.2005
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Ein voller Erfolg war in 2005 der Tag der "Offenen Tür" beim Heimatverein Wallau. Es wurden Waffeln gebacken, und frischer Obstsaft gepresst. Die Musik spielte flott auf und eine kleine Ausstellung des Obst- und Gartenbauvereins war im Museum zu besichtigen. Imker Meissner ließ flotte Bienen im Honigglas ihre Erzeugnisse vorstellen und informierte. Während unsere Mannschaft fürs leibliche Wohl schuftete, las Erika Berge aus eigenen Werken. Die Sonne lachte und auf den Bänken im Freien sitzend, gingen die Stunden schnell vorbei. |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 23.03.2004
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Veranstaltungen und Ereignisse anno
2003
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 04.04.2002 Die Tagesordnung enthielt keine besonderen Punkte. Der 1. Vorsitzende begrüßte die Anwesenden, bat um eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder und gab seinen Jahresbericht bekannt:
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| Die Vogelstimmenwanderung des Vereins am 02.06.02 um 7:00 Uhr ab Parkplatz Friedhof Wallau/Lahn mit Karl Velte vom DBV Außer den optischen Unterschieden unserer Vögel ist ein oft erstes und einziges Unterschiedsmerkmal ihr Gesang. Hier können wir sie, allein mit den Gehöhr, unterscheiden. Doch wer da meint, dies sei so einfach, der wird bald feststellen, dass es bei der Vielzahl von Vogelstimmen und Rufen gar nicht so einfach ist und langer Übung bedarf. Viele Vögel imitieren dazu noch ihre Artgenossen. Kurzbeschreibung: Vom Parkplatz des Wallauer Friedhofs führte uns der Weg aufwärts zum Waldrand des Gehnbergs. Dort wurde eine Schleife gedreht und es ging abwärts ins Bellingshäuser Feld. Ein Teil der Wanderer ging direkt zum Friedhof zurück. Die anderen verlängerten die Exkursion noch um ca. 45 Minuten ins Feld hinein. Die Stimmung war ausgezeichnet. Es war ein sehr schöner, sonniger Morgen mit angenehmen Temperaturen und guter Sicht. Unser Lahntal präsentierte sich in herrlichem Grün. Die Vögel waren auch in dieser schon etwas späten Jahreszeit noch zu hören. Alle waren allerdings nicht mehr dabei, da sie bekanntlich nur in der Braut- und Brutzeit und während der Aufzucht ihrer Jungen singen. Teilnehmer: 20 Personen, Vogelarten: 38 Arten gesehen und gehört |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 28.03.2001 Die Tagesordnung enthielt keine besonderen Punkte. Der 1. Vorsitzende begrüßte die Anwesenden, bat um eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder und gab seinen Jahresbericht bekannt:
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Der Obst- u. Gartenbauverein Vögel – Helfer & Freunde |
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Start: Sonntag, 27.05.2001, Parkplatz Friedhof, um 7:00 Uhr Ergebnis: Wir umrundeten den Graubach und stiegen steil durch die Wiesen vor Weifenbach ab, um auf der anderen Seite wieder etwas anzusteigen und durch Hecken, Wiesen und Wald nach Bellingshausen zu wandern. Im freien Feld konnten wir noch das seltene Braunkehlchen bestaunen. An diesem Tag wurden 40 verschiedene heimische Vögel und Sänger gehört und bestaunt. Erst um 11:00 Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt und restlos zufrieden. Eine kleine Vogelschau bekannter Sänger: |
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Blaumeise: Kohlmeise: Rotkehlchen: Hausrotschwanz: Gartenrotschwanz: Buchfink: Haussperling: Feldsperling: Zaunkönig:
Amsel: |
Feldlerche: Haubenlerche: Baumpieper: Neuntöter: Feldschwirrl: Mönchsgrasmücke: Zilpzalp: Kuckuck: Singdrossel: |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 17.03.2000 Die Tagesordnung enthielt keine besonderen Punkte. Der 1. Vorsitzende begrüßte die Anwesenden, bat um eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder und gab seinen Jahresbericht bekannt:
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"Bei uns wachsen die Bäume nicht in den Himmel" Eine Waldwanderung mit Fam. Dörr Start: Der Obst- und Gartenbauverein Wallau / Lahn Bericht von Forstamtmann H. -J. Dörr, Wallau, |
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Von Forstamtmann H.-J. Dörr, Wallau / Lahn
Spricht man vom Wallauer Wald, so sind allgemein die Wälder nördlich der Lahn von der westfälischen Landesgrenze im Westen, im Norden bis zur Wasserscheide Lahn – Eder und im Osten bis Weifenbach gemeint. Diese Waldflächen umfassen ca. 1000 ha. Und setzen sich zusammen aus:
Das Gelände steigt auf kurzer Distanz vom Lahntal von 300m über NN bis zum Buchholz, als höchstem Wallauer Berg, auf 643m über NN steil an und wird von tief eingeschnittenen Tälern durchzogen. Die Böden aus Kiesel- und Tonschiefern sowie Grauwacken gebildet, sind meistens mäßig bis gut mit Nährstoffen versorgt, aber oft flachgründig und mit geringer Wasserspeicherkapazität. Dies gleichen aber im allgemeinen ausreichende Niederschläge aus. Längere Trockenperioden im Sommer schädigen den Wald jedoch immer wieder. Der Waldaufbau in Wallau ist überwiegend sehr günstig durch Mischbestände aus Laub- und Nadelbäumen geprägt. Der Wallauer Wald wird seit 1975 nach den Grundsätzen der naturgemäßen Waldwirtschaft – kahlschlagsfrei – behandelt und gepflegt. Dies hat zur Folge, dass die jüngsten Waldflächen 20 Jahre und älter sind. Es wächst auf 100% der Fläche Holz und das in überwiegend vertretbaren Dimensionen. Durch diese Umstände steht mittlerweile so viel Holz auf den Flächen, wie seit Jahrhunderten nicht mehr. Durch die Bevorzugung der Naturverjüngung sind Pflanzarbeiten fast nicht mehr notwendig – lediglich noch zur Einbringung von gewünschten Mischbaumarten. Nachteilig auf die Bewirtschaftung wirken sich die sehr steilen Hanglagen aus, die eine Holzernte nur mit erheblichem finanziellen Aufwand möglich machen. Aus diesem Grund sind schwachwüchsige und sehr schwer zu bearbeitende Hanglagen aus der Bewirtschaftung genommen und sich selbst überlassen worden. Diese dienen in hervorragender Weise dem Naturschutz und bieten seltenen Tier- und Pflanzenarten eine Überlebenschance. Ergebnis: |
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Auszug aus dem Protokoll der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins vom 26.02.1999 Die Tagesordnung enthielt keine besonderen Punkte. Der 1. Vorsitzende begrüßte die Anwesenden, bat um eine Gedenkminute für verstorbene Mitglieder und gab seinen Jahresbericht bekannt:
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- Was Wiesen erzählen - Eine Frühlingswanderung mit Der Obst- und Gartenbauverein Wallau/Lahn |
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Von Dr. Karl-Hermann Martin
Wandert man durch ein Wiesengebiet, überwiegt die grüne Farbe, manchmal - viel zu wenig - auch mit ein paar bunten Tupfern. Deshalb zählen die Wiesen zum Grünland, wozu auch die Weiden - beweidete Flächen - gehören. Aber sind unsere Wiesen wirklich so einheitlich? Dieser Schein trügt, denn die unterschiedlichsten Einflüsse bewirken, eine oft sehr unterschiedliche Pflanzengesellschaft von Wiese zu Wiese. Wir müssen unterscheiden zwischen den natürlichen Einflüssen und den Bewirtschaftungs-Einflüssen. Zu den ersteren, die der Mensch nur wenig beeinflussen kann, zählen neben Klima (Niederschlag, Temperatur) und Boden (Kalk, Tiefgründigkeit) vor allem die Wasserverhältnisse. Hoher oder tiefer Grundwasserstand bzw. Oberflächenwasser sind für die Zusammensetzung des Pflanzenbestandes entscheidend. Sogenannte Kennarten charakterisieren eine große Gruppe von Wiesen, z.B. die sogenannten "Glatthaferwiesen". Die Trennarten ermöglichen eine feinere Differenzierung, je nachdem ob es sich um einen trockeneren oder feuchteren Standort handelt. Natürlich kann auch der Landwirt durch seine Bewirtschaftung die Artenzusammensetzung beeinflussen. Hier kann man am Pflanzenstand ablesen, ob beweidet oder nur gemäht wird. Bei letzterem spielt auch die Anzahl der Schnitte eine Große Rolle. Schließlich wirkt sich auch die Düngung entscheidend auf den Pflanzenbestand aus, wobei dem Stickstoff - mineralisch oder organisch - die größte Bedeutung zukommt. Durch alle genannten Maßnahmen kann die Zahl der Arten auf einer Wiese zwischen 20 und 50 schwanken, können entweder die Gräser oder die Kräuter und Leguminosen positiv beeinflusst werden. Das wiederum lässt Aussagen zu ob eine Wiese für unsere Umwelt, d.h. Bienen und andere Insekten sowie Schmetterlinge, wertvoll ist oder nicht. Fazit der Exkursion:
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Über 90 Jahre Vereinsgeschichte des Obst- und Gartenbauvereins Wallau/Lahn Als der Obst- u. Gartenbau um die Jahrhundertwende in Wallau seinen Anfang nahm, standen wirtschaftliche und gesundheitliche Gründe im Vordergrund. Die Sorge um das tägliche Brot hatten eine viel größere Bedeutung als in unserer heutigen Zeit des Wohlstandes. Der Obstanbau wurde als zusätzliche Erwerbsquelle betrieben. Ebenfalls waren die Menschen damals bereits vom Bewusstsein einer gesunden Ernährung durch die Erträge des eigenen Gartenanbaus durchdrungen.
Der erste Vorsitzende des jungen Vereins war von 1906 - 1933 der Ziegeleibesitzer Louis Ritter, der aus Gründen der Opposition zum Nationalsozialismus in 1933 zurücktrat. Bis 1936 hatte der Verein dann keinen Vorsitzenden. Von 1936 bis zu seinem Tod in 1940 übernahm Wilhelm Stäcker die Führung. Heinrich Schmidt (Zacharias) übernahm die Nachfolge, wurde jedoch, trotz seines Alters, vor Kriegsende noch eingezogen und kam nicht mehr zurück. Von 1946 bis 1969 leitete Ludwig Blöcher die Geschicke des Vereins. Die folgende Zeit war geprägt von der gemeinsamen Führung durch Heinrich Müller (Stäwes), August Blöcher (Jost) und Heinrich Bonacker (Hanchrist). In 1981 feierte der Obst- und Gartenbauverein Wallau/L sein 75 jähr. Bestehen in der Fritz - Henkel Halle mit einer großen Kreisobstausstellung. Der 90 jähr. Geburtstag wurde am 25.10.96 - ebenfalls verbunden mit einer Kreisobstausstellung - festlich gefeiert. Obstausstellungen haben nach den noch vorhandenen Unterlagen bereits in den Jahren 1907, 1910, 1921, 1932 in Wallau stattgefunden. In 1982 übernahm Peter Donath - bis zum heutigen Tag und so hoffen wir, noch lange Zeit - die Geschicke des Vereins. |
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(c) www.ogvwallau.de · Letzte Änderung: 05. Juni 2011